Dr. Roth & Muschke GmbH

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Steuerberaterin Diplom-Betriebswirtin (FH) Anne-Kathrin Muschke

Lebenslauf

Angaben zur Person

Geburt: 09.05.1977 in Osterburg

Familienstand:   verheiratet, 2 Kinder

 

Beruflicher Werdegang

01.03.2008: Gesellschafter und Geschäftsführer

Dr. Roth Steuerberatungsgesellschaft mbH (Arendsee und Salzwedel)

02.01.2008: Bestellung zur Steuerberaterin

2007-2008: Elternzeit 2. Kind - Jakob Frederik

2007: Sandy Steindorf Steuerberaterin - Schönhausen

Bilanzbuchhalterin

25.01.2006: Steuerberaterprüfung in niedersächsischen Finanzministerium

2004-2006: Elternzeit 1. Kind - Marie Luise

200-2007: KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft AG - Hannover

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,

Wirtschaftsprüfung-Assistentin

 

Ausbildung

1995-1999: Studium der Betriebswirtschaftslehre an der FH Altmark - Stendal

Studienschwerpunkte: Steuern/ Rechnungswesen, Finanzwirtschaft der Unternehmen

Diplomarbeit: Durchbrechung des Maßgeblichkeitsprinzip der Handelsbilanz für die Steuerbilanz durch das Steuerentlastungsgesetz 1999/ 2000/2002

Abschluss: Diplom-Betriebswirtin (FH)

 

Sonstige Referenzen

seit 02/2006: Gründungsmitglied und Vorstand des Förderverein der freiwilligen Feuerwehr Heiligenfelde e.V.

seit 2008: Mitglied der Steuerberaterkammer Niedersachsen – Sachsen-Anhalt

seit 05/2011: Mitglied der Wirtschaftsjunioren Altmark

seit 2010: Mitglied der Arbeitsgruppe "Ein Tag Chef" der Wirtschaftsjunioren Sachsen-Anhalt

2012-2015: Schatzmeisterin der Wirtschftsjunioren Sachsen-Anhalt

seit 2012: Vorstand des Förderverein der Kindertagesstätte Wichtelhausen e. V, Kossebau

seit 2015: Ortsverbandsvorsitzende für den Altmarkkreis Salzwedel

Steuerberaterverband Niedersachsen/ Sachsen-Anhalt

 

 

Schlagzeilen

Was Arbeitgeber 2018 wissen müssen

Übergangsfrist für Ausnahmen vom Mindestlohn läuft aus

Ab dem 1. Januar 2018 muss in allen Branchen mindestens der gesetzliche Mindestlohn in Höhe von derzeit 8,84 Euro brutto je Arbeitsstunde gezahlt werden. Die Übergangsfrist, die es einzelnen Branchen aufgrund eines allgemeingültigen Tarifvertrags erlaubte, den Mindestlohn zu unterschreiten, ist somit ausgelaufen. Auch die Sonderregelung für Zeitungszusteller endet. Damit muss auch Zeitungszustellern nunmehr mindestens 8,84 Euro pro Stunde gezahlt werden. Ausnahmen vom Mindestlohn gibt es nun nur noch für bestimmte Personengruppen, wie Jugendliche unter 18 Jahren, Auszubildende, bestimmte Praktikanten und ehrenamtlich Tätige. ...weiterlesen

Beitragssätze sinken

Der Beitragssatz zur allgemeinen Rentenversicherung wird 2018 von 18,7 % auf 18,6 % gesenkt. Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen damit jeweils 9,3 % des beitragspflichtigen Arbeitslohns. Der Beitragssatz der knappschaftlichen Rentenversicherung sinkt von 24,8 % auf 24,7 %. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung wurde auf 1,0 % festgesetzt (1,1 % in 2017). Da es sich jedoch um einen kassenindividuellen Zusatzbeitragssatz handelt, gibt es viele Kassen, die höhere oder niedrigere Zusatzbeiträge festsetzen (zwischen 0 % und 1,7 %). Die Insolvenzgeldumlage sinkt 2018 von 0,09 % auf 0,06 %. Auch der Beitragssatz zur Künstlersozialkasse sinkt 2018: von 4,8 % auf 4,2 %.