Dr. Roth & Muschke GmbH

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Wir über uns

Die Kanzlei existiert seit 1998

Wir beschäftigen insgesamt 21 Angestellte

Standorte sind Arendsee und Salzwedel

 

    Unsere Bürozeiten

    Wir haben für Sie geöffnet:

    Montag bis Donnerstag 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr

    Freitag 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr

 

Außerhalb dieser Zeiten sind selbstverständlich Termine nach Vereinbarung auch abends und am Wochenende jederzeit möglich. Nutzen Sie auch unseren Anrufbeantworter oder unser Kontaktformular.

Unsere Leitsätze

Unser Anspruch ist es, die jeweils steuerlich und wirtschaftlich optimale Lösung für Sie zu finden

Durch unser klar gegliedertes Leistungsangebot und die individuelle Beratung, suchen wir Ihren Vorteil zur Förderung des Wachstums und der Erhaltung Ihres Vermögens

Durch eine sinnvolle Arbeitsaufteilung zwischen Ihnen und uns wird sichergestellt, daß nur wirklich erforderliche Dienstleistungen von Ihnen in Anspruch genommen werden

Wir gewährleisten Ihnen die Betreuung aus einer Hand

Jeder in unserer Kanzlei orientiert sich durch eine bereitwillige, positive Einstellung an diesem Kanzleiziel

Gemeinsam mit unseren Mandanten wollen wir erfolgreich sein

 




 

Schlagzeilen

Was Arbeitgeber 2018 wissen müssen

Übergangsfrist für Ausnahmen vom Mindestlohn läuft aus

Ab dem 1. Januar 2018 muss in allen Branchen mindestens der gesetzliche Mindestlohn in Höhe von derzeit 8,84 Euro brutto je Arbeitsstunde gezahlt werden. Die Übergangsfrist, die es einzelnen Branchen aufgrund eines allgemeingültigen Tarifvertrags erlaubte, den Mindestlohn zu unterschreiten, ist somit ausgelaufen. Auch die Sonderregelung für Zeitungszusteller endet. Damit muss auch Zeitungszustellern nunmehr mindestens 8,84 Euro pro Stunde gezahlt werden. Ausnahmen vom Mindestlohn gibt es nun nur noch für bestimmte Personengruppen, wie Jugendliche unter 18 Jahren, Auszubildende, bestimmte Praktikanten und ehrenamtlich Tätige. ...weiterlesen

Beitragssätze sinken

Der Beitragssatz zur allgemeinen Rentenversicherung wird 2018 von 18,7 % auf 18,6 % gesenkt. Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen damit jeweils 9,3 % des beitragspflichtigen Arbeitslohns. Der Beitragssatz der knappschaftlichen Rentenversicherung sinkt von 24,8 % auf 24,7 %. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung wurde auf 1,0 % festgesetzt (1,1 % in 2017). Da es sich jedoch um einen kassenindividuellen Zusatzbeitragssatz handelt, gibt es viele Kassen, die höhere oder niedrigere Zusatzbeiträge festsetzen (zwischen 0 % und 1,7 %). Die Insolvenzgeldumlage sinkt 2018 von 0,09 % auf 0,06 %. Auch der Beitragssatz zur Künstlersozialkasse sinkt 2018: von 4,8 % auf 4,2 %.