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Schlagzeilen

Was Arbeitgeber 2018 wissen müssen

Übergangsfrist für Ausnahmen vom Mindestlohn läuft aus

Ab dem 1. Januar 2018 muss in allen Branchen mindestens der gesetzliche Mindestlohn in Höhe von derzeit 8,84 Euro brutto je Arbeitsstunde gezahlt werden. Die Übergangsfrist, die es einzelnen Branchen aufgrund eines allgemeingültigen Tarifvertrags erlaubte, den Mindestlohn zu unterschreiten, ist somit ausgelaufen. Auch die Sonderregelung für Zeitungszusteller endet. Damit muss auch Zeitungszustellern nunmehr mindestens 8,84 Euro pro Stunde gezahlt werden. Ausnahmen vom Mindestlohn gibt es nun nur noch für bestimmte Personengruppen, wie Jugendliche unter 18 Jahren, Auszubildende, bestimmte Praktikanten und ehrenamtlich Tätige. ...weiterlesen

Beitragssätze sinken

Der Beitragssatz zur allgemeinen Rentenversicherung wird 2018 von 18,7 % auf 18,6 % gesenkt. Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen damit jeweils 9,3 % des beitragspflichtigen Arbeitslohns. Der Beitragssatz der knappschaftlichen Rentenversicherung sinkt von 24,8 % auf 24,7 %. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung wurde auf 1,0 % festgesetzt (1,1 % in 2017). Da es sich jedoch um einen kassenindividuellen Zusatzbeitragssatz handelt, gibt es viele Kassen, die höhere oder niedrigere Zusatzbeiträge festsetzen (zwischen 0 % und 1,7 %). Die Insolvenzgeldumlage sinkt 2018 von 0,09 % auf 0,06 %. Auch der Beitragssatz zur Künstlersozialkasse sinkt 2018: von 4,8 % auf 4,2 %.